Die Max-Brauer-Allee muss sicherer werden!

Gemeinsam mit Interessierten vor Ort wurden in einem breiten Beteiligungsprozess (Passantenbefragung, Öffentliche Auftaktveranstaltung, Planungswerkstatt, Öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Beteiligung) Lösungen für den Umbau der Max-Brauer-Allee entwickelt. Den Plänen zufolge sollen die Radwege zu zwei Meter breiten Radfahrstreifen ausgebaut werden. Dafür fällt streckenweise die Busspur, die bislang auch von Autos genutzt werden kann, zugunsten eines Radfahrstreifens je Richtung weg – etwa zwischen Königstraße und Paul-Nevermann-Platz. Zwischen Ehrenbergstraße und Königstraße entfällt künftig der Parkstreifen zugunsten eines Radfahrstreifens und eines verbreiterten Fußweges, dafür wird es künftig einen Park-streifen zwischen Ehrenbergstraße und Paul-Nevermann-Platz geben. Zwischen Holstenstraße und Goethestraße wird es eine 4,75 Meter breite Bus-spur geben, die sich Bus und Radfahrer teilen. Der Umbau der Max-Brauer-Allee soll voraussichtlich 2019 beginnen.

2 Kommentare

  1. Busse und Fahrräder haben auf der selben Spur nichts zu suchen!
    Busse werden unnötig verlangsamt.
    Fahrräder werden unnötig Gefahr ausgesetzt.
    Beide verlieren! Gewinner – das Auto!

    deshalb: getrennte, eigene Bus- und Radspuren!

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